Naturseifen wie in alten Zeiten

ALÁLA Seifen werden nach dem Jahrhunderte alten, traditionellen Kaltverfahren hergestellt. Dabei werden pflanzliche Öle und Fette mit Hilfe von Natronlauge bei Temperaturen zwischen 30-50° Celsius vermischt und „verseift“, also in Fettsäuren und Glycerin aufgespalten. Beide Stoffe haben positive Auswirkungen auf unsere Haut.

Bei der industriellen Seifenherstellung wird das Glycerin jedoch aufgrund seiner Wiederverwendbarkeit aus den Seifen herausgewaschen und anderweitig genutzt. Anders ist dies bei der natürlichen Seifenherstellung: Hier bleibt das Glycerin in den Seifen zurück und kann so seine feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften auf der Haut entfalten.

ALÁLA Seifen sind ausserdem überfettet, das heisst, ein Teil der Öle wird nicht verseift und bleibt somit ebenfalls in den Seifen zurück. Dieses Fett ersetzt das natürliche Hautfett, das beim Waschen jeweils von der Haut entfernt wird. Im Vergleich zu industriell hergestellten Seifen sind ALÁLA Naturseifen dadurch sehr viel sanfter und freundlicher zu Gesicht, Körper und Haare.

Mit Liebe handgemacht

Alle Seifen werden von Hand gerührt, gegossen, geschnitten, gestempelt, getrocknet, geputzt, verpackt und versendet. ALÁLA stellt die Seifen jeweils in kleinen Mengen und ohne maschinelle Hilfe her. Aus diesem Grund hat jedes Seifenstück seine individuelle Farbe und Form.