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Naturseife wie zu alten Zeiten

ALÁLA Naturseifen werden nach dem Jahrhunderte alten, traditionellen Kaltverfahren hergestellt. Dabei werden pflanzliche Öle und Fette mit Hilfe von Natronlauge bei Temperaturen zwischen 30-50° Celsius vermischt und «verseift», also in Fettsäuren und Glycerin aufgespalten. Beide Stoffe haben positive Auswirkungen auf unsere Haut.

Ausserdem sind die Seifen überfettet, das heisst, ein Teil der Öle wird nicht verseift und bleibt somit ebenfalls in den Seifen zurück. Dieses Fett ersetzt das natürliche Hautfett, das beim Waschen jeweils von der Haut entfernt wird. Im Vergleich zu industriell hergestellten Seifen sind ALÁLA Naturseifen dadurch sehr viel sanfter und freundlicher zu Gesicht, Körper und Haare.

Der Hauptbestandteil von ALÁLA Naturseifen ist Olivenöl. Dieses wird vom Olivenbauer Panagiotis Marantos in regenerativer Landwirtschaft im Süden der griechischen Halbinsel Peloponnes hergestellt und über die Lebensmittelkampagne bezogen. Auch bei der Auswahl anderer Bestandteile berücksichtigt ALÁLA jeweils die Herkunft und Qualität der Rohstoffe. Fairer Handel und biologischer Anbau werden dabei bevorzugt.

ALÁLA ist ein Einfraubetrieb. Die Naturseifen werden alle von Hand gerührt, gegossen, geschnitten, gestempelt, getrocknet, geputzt, verpackt und versendet. Ausserdem stellt ALÁLA die Seifen jeweils in kleinen Chargen und ohne maschinelle Hilfe her. Aus diesem Grund hat jedes Seifenstück seine individuelle Farbe und Form.